Mein Wein-Blog mit Infos zu unterschiedlichen Weinthemen

Mo

08

Mai

2017

Es kommt auf den Versuch an

Ab und zu kann man auf dem Etikett eines deutschen Weins „aus Versuchsanbau“ lesen. Was ist damit gemeint? Hat der Winzer irgendwelche seltsamen Experimente an diesem Wein durchgeführt?

Nein, keine Angst. Dieser Zusatz bedeutet lediglich, dass der Wein aus einer Rebsorte erzeugt wurde, die in Deutschland oder dem jeweiligen Anbaugebiet (noch) nicht zugelassen ist. Denn ein Winzer kann nicht beliebige Rebsorten verwenden. Er kann also nicht einfach ein paar Hundert Pflanzen aus dem Ausland importieren und diese in seinem Weinberg anpflanzen. Ist die Rebsorte im jeweiligen Bundesland noch nicht eingeführt, muss er einige bürokratische Hürden bewältigen. Zunächst ist ein Antrag auf Anbaueignung beim jeweiligen Landwirtschaftsministerium zu stellen. Erst wenn ihm dies gewährt wird, kann er die Rebstöcke pflanzen – und zwar in genau festgelegten Mengen, Abständen usw. Auch muss er regelmäßig darüber berichten, wie diese Rebsorten in unseren heimischen Lagen gedeihen. Und so lange, bis die Sorten offiziell zugelassen werden, muss eben „aus Versuchsanbau“ auf dem Etikett erscheinen.

Wozu braucht man denn diese neuen Rebsorten? Weil auch manche Winzer gerne etwas Neues ausprobieren. Und weil es die Klimaerwärmung überhaupt erst möglich macht, Rebsorten, die bisher nur im sonnigen Süden reif wurden, in unseren Breitengraden erfolgreich anzubauen.

In Württemberg sind aktuell 75 Rebsorten zugelassen, von A wie Acolon bis Z wie Zweigelt. 2016 wurden beispielsweise die italienischen Sorten Nebbiolo und Sangiovese sowie die spanische Tempranillo neu aufgenommen.

 

 

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Fr

24

Mär

2017

Weine zu typisch schwäbischen Speisen

Wenn Sie typisch schwäbisch Gerichte auf den Tisch bringen, sind auch schwäbische Weine eine gute Wahl. Zu Linsen mit Spätzle und Saiten ist der fruchtbetonte Trollinger unübertroffen. Er begleitet auch gut saure Kutteln, insbesondere, wenn diese in einem Trollingersößle daherkommen.

Der beliebte Zwiebelrostbraten hingegen möchte schon lieber einen kräftigeren Tropfen. Greifen Sie hier also lieber zum zweitwichtigsten Württemberger, dem Lemberger. Dieser passt auch vorzüglich zu Rinder- oder Sauerbraten und zu Wildgerichten, vor allem, wenn Sie davon auch einen guten Schluck in die den Schwaben so wichtige dunkle Sauce geben.

Bei Maultaschen kommt es auf die Zubereitungsart an. Braten Sie sie mit Ei an, empfehle ich Ihnen einen säurearmen Weißwein, Grauburgunder oder Chardonnay. Das sind auch die Weine meiner Wahl, wenn es um Kässpätzle geht. Wenn Sie die Hergottbscheißerle lieber in der Brühe servieren und dazu einen schwäbischen Kartoffelsalat reichen, wird es komplizierter. Brühe ist nicht wirklich geeignet für Wein und auch rohe Zwiebeln tun diesem nicht gut. Ein nicht allzu trockener Trollinger Weißherbst kommt damit am ehesten zurecht.

 

Da die schwäbische Küche auch Süßspeisen nicht abgeneigt ist, will ich Ihnen dazu auch noch ein paar Tipps geben: Zu Apfelküchle oder einem Opfenschlupfer, der ja auch mit Äpfeln zubereitet wird, passt ganz vorzüglich ein halbtrockener bis lieblicher Riesling – das hängt davon ab, wie süß Sie Ihre Speise zubereiten; je süßer das Dessert, desto süßer muss auch der Wein sein, weil ansonsten die Säure unharmonisch in den Vordergrund kommt. Diesen Wein können Sie auch zum Pfitzauf oder zu einem schönen Hefezopf mit viel Mandeln und Rosinen reichen. Wobei mir dazu auch ein Sekt sehr gut schmeckt, aber auch der eher in den Geschmacksrichtungen trocken oder halbtrocken. 

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Mi

14

Sep

2016

Trinken nach Punkten

Eichelmann, Gault-Millau, Gambero Rosso, Guide Hachette, Decanter, Weinwisser, Falstaff, Jancis Robinson, Robert Parker, Guia Peñin, James Halliday, Michael Broadbent, James Suckling, … um nur eine kleine Auswahl von Weinkritikern und Weinführern zu nennen. Die Bewertungssysteme variieren von 5 über 20 bis hin zu 100 Punkten. Und dabei sind unzählige Medaillen, Preise und sonstige Auszeichnungen sowie mehr oder weniger seriöse Punkteverteilungen in gängigen Handelsprospekten noch nicht einmal erwähnt.

Wozu das alles? Um aus der Masse des Angebots herauszuragen? Um dem Weintrinker zu signalisieren, welchen Wein es sich zu kaufen lohnt? Um ihm vorzugaukeln, dass ihm ein Wein mit vielen Punkten schmecken muss? Denn die Qualität hat ja schließlich der Experte belegt.

Klar lese ich Weinfachzeitschriften und werde darin ständig mit Bewertungen und Superlativen konfrontiert. Ich empfehle Ihnen deshalb: Lassen Sie sich nicht verwirren! Welcher Wein Ihnen schmeckt, entscheiden Sie ganz alleine. Auch Weinkritiker sind nur Menschen und haben einen subjektiven Geschmack. Und der muss mit Ihren persönlichen Vorlieben nun wirklich nicht übereinstimmen.

Bei meinen Seminaren haben mir Teilnehmer schon „gebeichtet“, dass sie manche dieser hochdekorierten und konsequenterweise auch sehr teuren Weine gar nicht so toll finden. Meine Antwort: „Das ist doch klasse. Dann können Sie sich fürs gleiche Geld mehr Wein kaufen, der Ihnen dann auch noch besser mundet.“

 

Seien Sie also selbstbewusst genug, selbst zu entscheiden, welcher Wein Ihnen schmeckt und welcher nicht. Am einfachsten geht das, wenn Sie Ihre Weine direkt beim Winzer oder im Fachhandel kaufen. Dort werden Sie bestens beraten und können die Weine in aller Regel auch probieren. Dazu kommt, dass der Austausch mit einem begeisterten Weinerzeuger oder einem gut geschulten Händler viel Spaß macht und Ihnen zusätzliche Informationen aus erster Hand gibt. 

Mi

22

Jun

2016

Der Sommer gibt ein kurzes Gastspiel ... das sind die richtigen Weine zum Grillen

Foto: I-vista  / pixelio.de
Foto: I-vista / pixelio.de
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Do

29

Okt

2015

Flaschenreifung

Experten sprechen immer mal wieder von gereiften Weinen oder von Weinen, die noch einige Jahre Flaschenreife benötigen … was ist damit gemeint? Auch nach dem Abfüllen in die Flasche verändern sich Aussehen und Aroma eines Weins. Im Flaschenhals verbleibt eine kleine Menge an Sauerstoff. Selbst diese verhältnismäßig geringe Menge bewirkt chemische Veränderungen, die auch als Feinoxidation bezeichnet werden.

Andere Veränderungen in der Flasche sind auf Reaktionen zwischen den Inhaltsstoffen beziehungsweise deren Verfall zurückzuführen und werden teilweise durch Enzyme gesteuert. Auch das Zusammenwirken von Säuren, Alkohol, Zucker und Sauerstoff ergibt meist flüchtige Verbindungen mit geschmacklichen Auswirkungen. Als Konsequenz verändern sich die Aromen. Sie gehen häufig von fruchtbetonten Noten hin zu so genannten Reifearomen. Das können erdige, ledrige Gerüche sein oder, wie beispielsweise beim Riesling, Petrolnoten. 

Für viele Veränderungen, die mit dem Wein im Laufe der Zeit geschehen, sind vor allem die Phenole verantwortlich, insbesondere die farbgebenden Anthocyane und die Tannine. Diese Phenole stammen aus den Beerenhäuten und werden während der Maischegärung bewusst ausgelaugt. Rotweine zeigen in ihrer Jugend häufig bläulich-violette Reflexe. Im Laufe der Reife verklumpen die Phenolmoleküle und sinken zu Boden – es entsteht dabei das Depot, auch Bodensatz genannt. Dadurch verändert sich die Farbe des Weins, Rotweine werden eher ziegelrot, sehr reife auch bräunlich-rot, Weißweine gehen von Goldgelb zu einem bräunlichen Gelb über. Auch lässt die Farbe an Intensität nach. Die Tannine wiederum sind dafür verantwortlich, dass ein Wein am Zahnfleisch ein pelziges Gefühl hinterlässt – in der Fachsprache nennt man das adstringierend. Wenn diese Tannine nun ausfällen, wird der Wein runder, sanfter und im Optimalfall auch harmonischer.

Das Depot ist aus diesem Grund auch kein Weinfehler und natürlich auch in keiner Weise gesundheitsschädlich. Durch Dekantieren – oder sehr vorsichtiges Einschenken, gegebenfalls durch ein Sieb – kann man leicht verhindern, dass es ins Glas gelangt.

Bei einem Schaumwein ist die Entwicklung in der Regel zum Zeitpunkt des Verkaufs abgeschlossen. Hier gilt die Faustregel, dass der Schaumwein nicht länger gelagert werden soll als er in der Flasche auf der Hefe gereift ist.


Foto: Pixelio/Lausitzer Kindl

 

Mo

21

Sep

2015

Von echten Wurzeln und lausigen Zeiten

Immer mal wieder wird in Weinbesprechungen hervorgehoben, dass ein bestimmter Wein von wurzelechten Reben stammt. Was ist damit gemeint? Das Lexikon verzeichnet folgendes: „Eine Pflanze nennt man wurzelecht, wenn Wurzel und oberirdischer Trieb die gleiche Erbinformation (DNA) haben.“ Der eine oder andere mag sich fragen, warum dies eine spezielle Erwähnung wert ist, denn eigentlich geht man bei Pflanzen davon aus, dass das die Regel ist. Nicht so bei der Vitis Vinifera, der uns bekannten Weinrebe.


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Mo

07

Sep

2015

Spitze ... Jahrgang oder Winzer?

Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de
Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Traumjahrgang, Spitzenjahrgang, Jahrhundertjahrgang … was hört und liest man nicht alles über Weinjahrgänge. Die Trauben hängen noch an den Rebstöcken, da wird schon munter darauf los gemutmaßt, wie denn der neue Jahrgang ausfallen wird.

 

Gemeint ist, ob das Klima über das Jahr gesehen günstig oder ungünstig für die Entwicklung der Reben und der Trauben war. Selbstverständlich ist das immer ein wichtiges Kriterium dafür, wie die Qualität eines Weins 

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Di

04

Aug

2015

Welcher Wein zum Grillen?

Die Temperaturen steigen und man trifft sich mit Freunden, um gemeinsam auf der Terrasse oder im Garten zu feiern. Was darf dabei nicht fehlen? Sicher – das Grillen!  Zwar wird Bier von vielen als das Standardgetränk beim Grillen geschätzt, Weine sind aber viel besser dazu geeignet, die Aromen der Speisen zu unterstreichen.  

 


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Di

21

Jul

2015

Sommer - Sonne - Sommerweine

Heiße Temperaturen, Sonne pur … zu dieser Jahreszeit werden Weine gern als „Sommerweine“ angepriesen. Was aber charakterisiert einen Sommerwein?

 

Zum einen sind das Weine mit einem nicht zu hohen Alkoholgehalt, zum anderen Weine, die kühl serviert werden können.


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Mi

01

Jul

2015

Hombre ist das mörderheiß ... Weincocktails

Die 30-Grad-Marke ist in unseren Breitengraden eine Art magische Grenze: Erfahrungsgemäß fangen die Menschen, die sich noch ein paar Tage davor über das miese Wetter beklagt haben, bei Werten über 30 Grad Celsius an, über diese unerträgliche Hitze zu stöhnen.

 

Deshalb gibt es heute ein paar Tipps, mit denen Sie die Hitze erträglicher gestalten und auch noch bei Ihren Gästen punkten können: Versuchen Sie doch einmal erfrischenden Weincocktail – ob als Aperitif, Longdrink oder Dessert.

 


 

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Mo

22

Jun

2015

Rosé - vom Außenseiter zum Trendwein

Am Roséwein schieden sich schon immer gerne die (Wein)Geister. Echte Weinkenner bzw. solche, die sich dafür hielten, rümpften die Nase, wenn die Sprache auf den Rosé kam. Denn früher war Rosé häufig ein Abfallprodukt der Rotweinerzeugung. Heute steht auch beim Rosé die Qualität im Vordergrund.
Gerade in den heißen Sommermonaten finden Roséweine den größten Zuspruch.

 


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Di

05

Mai

2015

Die Spargel-Saison ist eröffnet ...

Foto: Petra Bork / pixelio.de
Foto: Petra Bork / pixelio.de

Bei der Auswahl des idealen Weinbegleiters muss man beachten, dass Spargel keine Säure und keine Gerbstoffe mag. Beides verstärkt die Bitterstoffe im Spargel unangenehm. Deshalb rate ich davon ab, Spargel mit Rotweinen zu kombinieren. Auch bei sehr säurebetonten Rebsorten wie Riesling oder Sauvignon Blanc ist Vorsicht geboten. Außerdem sollte der Wein nicht zu alkoholstark und nicht zu dominant sein – er würde ansonsten den feinen Spargelgeschmack überdecken, weshalb auch holzgereifte Weine nicht meine erste Wahl sind.

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Mi

08

Apr

2015

Die Soße ist das A und O

Die klassische Aufteilung „Weißwein zu Fisch und Rotwein zu dunklem Fleisch“ ist schon längst passé. Bei der Auswahl des richtigen Weins zum Essen müssen mehrere Punkte berücksichtigt werden, natürlich die Hauptzutaten wie Fleisch, Fisch oder Gemüse, aber auch der Fettgehalt, die Garmethode oder die Beilagen. Fachleute sind sich aber einig: Die Soße bestimmt die Intensität des Gerichts und ist deshalb mit das ausschlaggebende Kriterium. Ich will deshalb an dieser Stelle kurz die idealen Weine zu den wichtigsten Soßentypen besprechen.

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Di

17

Mär

2015

Vegane Weine? Aber ja!

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Fr

13

Mär

2015

Vorsicht: Gefährliche Kombinationen

Foto: Dieter Kaiser / pixelio.de
Foto: Dieter Kaiser / pixelio.de

Wenn man ein schönes Menü plant, macht man sich meist auch Gedanken über die passenden Weine. Heute möchte ich Ihnen einige Lebensmittel vorstellen, bei denen Vorsicht geboten ist.

 

Zum einen sind dies Speisen, die sehr stark mit Meerrettich, Wasabi, scharfem Senf (Dijon-Senf) oder viel Chili gewürzt sind. Eine derart ausgeprägte Schärfe überlagert oder zerstört sogar die Frucht und Aromatik der Weine.

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Di

24

Feb

2015

Immer die richtige Temperatur

Foto: Matthias Korantzki / pixelio. de
Foto: Matthias Korantzki / pixelio. de

Ob Ihnen ein Wein gut schmeckt, hängt unter anderem auch davon ab, ob er bei der richtigen Temperatur getrunken wird. Die Farbe, das Alter, die Weinbereitung – Faktoren, die die richtige Temperatur beeinflussen.

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Do

19

Feb

2015

Rein oder nicht rein – das ist hier die Frage!

Foto: Rainer Sturm/pixelio.de
Foto: Rainer Sturm/pixelio.de
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Do

29

Jan

2015

Dekantieren oder karaffieren?

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Do

29

Jan

2015

Balsam für Gaumen und Seele

Foto: W.R.Wagner/Pixelio.de
Foto: W.R.Wagner/Pixelio.de
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Fr

22

Mär

2013

Tipps für die ersten Frühlingstage: Weinausflüge im Ländle

Skulpturenpfad Strümpfelbach
Skulpturenpfad Strümpfelbach

Ist es nicht schön, dass sich endlich die Frühlingssonne zeigt? Nutzen Sie das freundliche Wetter doch einmal zu einem Sonntagsspaziergang durch die regionalen Weinberge. Entlang des Neckars zwischen Heilbronn und Ludwigsburg sowie im Rems-Murr-Kreis gibt es praktisch „an jeder Ecke“ wundervolle Möglichkeiten, durch sonnige Weinberge zu spazieren. Und an etlichen Zielen können Sie sogar die Weinwanderung mit anderen Sehenswürdigkeiten verbinden. 

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Fr

07

Dez

2012

Glühwein - der heiße Klassiker

Foto: Pixelio/joujou
Foto: Pixelio/joujou

Advent, Weihnachtsmärkte, kaltes Wetter – keine Frage: Es ist wieder Glühweinzeit.

Schon die Römer wussten ihn zu schätzen. Unter dem Namen Conditum Paradoxum stellten sie einen Würzwein her, für den sie Wein mit Honig, Pfeffer, Lorbeerblättern, Safran und Datteln einkochten.

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Mo

29

Okt

2012

Mit allen Sinnen genießen

Manchmal möchte man einen Wein einfach nur trinken, aus Spaß, mit Freunden, zu einem schönen Essen. Manchmal aber haben wir Lust, uns näher mit dem guten Tropfen zu beschäftigen. In diesem Fall kommen dann unsere Sinne verstärkt zum Einsatz.

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Do

25

Okt

2012

Danke für die tollen Bewertungen!

Seit Herbst 2009 biete ich meine Weinseminare an. In diesen drei Jahren konnte ich einige Hundert Teilnehmer bei meinem Weinabenden begrüßen, viele davon "Wiederholungstäter". Am Ende des Abends bitte ich meine Gäste immer, mir auf einem kurzen Fragebogen ihre Meinung zu sagen. Die Antworten habe ich nun ausgewertet. Und wow, ich bin richtig stolz auf das Ergebnis: 100 Prozent finden die Informationen, die ich ihnen vermittelt habe, sehr gut oder gut. Außerdem haben sich 98 Prozent der Teilnehmer gut oder sehr gut unterhalten. Vielen Dank für diese Traumnoten!!!

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Mi

15

Aug

2012

Weinexpertin bei zwei Tageszeitungen

Seit Ende April 2012 bin ich Teil des Expertenteams des Magazins Essen und Trinken, das in der Samstagsausgabe der Ludwigsburger Kreiszeitung erscheint. Im Schnitt alle vier Wochen schreibe ich einen Beitrag zum Thema Wein.

 

Schon seit 2007 verfasse ich Artikel für die Sonderbeilage "Gastrolife", die zweimal jährlich bei der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung erscheint.

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Do

28

Jul

2011

Königlicher Wein?

Das britische Könighaus ist unter die Winzer gegangen:

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Mo

18

Jul

2011

Frauen und Wein - ein bisschen Statistik

Die internationale Weinmesse VINEXPO hat 5.500 Frauen aus unterschiedlichen europäischen Ländern über ihre Weingewohnheiten befragt. Hier einige der  

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